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Kuba - Die Perle der Karibik

Pünktlich um 11:45 Uhr startete mein 11 Stunden-Eurowings-Flug von Köln nach Varadero. Dort angekommen erwartete mich zunächst das Einreiseprozedere. Hatte man alle Papiere beisammen, ging alles ganz schnell - Touristenkarte, gültiger Reisepass und die Bestätigung der Auslandskrankenversicherung (bestenfalls auf Spanisch) konnte ich vorlegen, schnell wurde noch ein Foto gemacht und schon konnte ich einreisen. Das Gepäck stand auch bereit, nachdem der Drogenhund jeden einzelnen Koffer beschnüffelt hatte.

Der Transferbus brachte mich und meine Mitreisenden in ca. 50 Minuten nach Varadero in das Hotel Paradisus Princesa del Mar. Untergebracht im separaten Royal Service Bereich ließen sich die ersten Stunden in der Karibik gut aushalten. Doch der lange Tag wurde spürbar und so fielen alle nach einem gemeinsamen Abendessen müde ins Bett.

Am nächsten Tag mussten wir schon wieder zeitig aufstehen. Auf dem Programm standen einige Hotelbesichtigungen bevor es am Nachmittag nur einen Pflichttermin gab - ab ins türkisblaue Meer! Zum Abendessen ließen wir es uns im Teppanyaki Restaurant des Hotels gut gehen - Showeinlagen des Kochs inklusive.

Tags darauf verließen wir Varadero und fuhren nach Havanna. Die Fahrt dauerte fast doppelt so lange wie ursprünglich geplant, da auf direktem Weg gerade eine Brücke neu gebaut wurde. Bei strömendem Regen kamen wir schließlich an und waren gleichzeitig ein bisschen traurig, da wir für den Abend den Besuch der weltberühmten "Tropicana" Show geplant hatten. Diese findet immer draußen statt, aufgrund des Wetters wurde die Veranstaltung aber abgesagt und nach drinnen verlegt. Nach einem schnellen Abendessen fuhren wir also zur Show - überpünktlich, damit wir auch wirklich rein konnten. Pro Person ist im Ticket übrigens eine kleine Dose Cola und ein Viertel Liter Rum inklusive :)

Das Wetter hatte sich inzwischen beruhigt und zeigte sich von seiner sonnigsten Seite. Somit ging es für uns nun auf einen Spaziergang durch die Altstadt von Havanna. Die Architektur und die Kontraste, Plätze und kleine Gassen waren einfach beeindruckend. An jeder Ecke standen die bekannten Oldtimer, der eine mehr, der andere weniger "aufgemotzt" - Klischee bestätigt, und doch konnte man sich nicht satt sehen. Vor dem Mittagessen mussten wir unbedingt noch unsere Mitbringsel für die Daheimgebliebenen besorgen - natürlich Rum und Zigarren. Stärken durften wir uns dann in einem Restaurant mit typisch kubansichem Essen - Congri, also Reis mit schwarzen Bohnen, und Hühnchen (Teil 1). Anschließend machten wir eine Stadtrundfahrt durch die Neustadt Havannas - vorbei am Kapitol, dem Platz der Revolution und auf die andere Flussseite zur Festung "El Morro", von wo aus man einen tollen Blick über Havanna und die Bucht hat. Am Abend besuchten wir die Lieblingsbar von Ernest Hemingway, die zum Besuchermagnet geworden ist - nicht zuletzt liegt das an den zahlreichen Prominenten, die diese Bar besuchten und in einer Galerie zu sehen sind. Auch die weniger prominenten Gäste sind im gesamten Gebäude verewigt - wer möchte hinterlässt einfach eine kleine Botschaft an den Wänden. Übrigens gab es Congri mit Hühnchen (Teil2) :)

Der neue Tag begann mit einer langen Busfahrt nach Cienfuegos, der Perle des Südens. Auf einer kurzen Stadtrundfahrt durch die französisch geprägte Stadt bekamen wir einen ersten Eindruck. Mittagessen gab es in einem kleinen Restaurant im Stadtzentrum - Congri mit Hühnchen (Teil 3). So langsam sehnten wir uns alle nach einem Buffet. Halbwegs gestärkt spazierten wir noch ein wenig durch das historische Zentrum von Cienfuegos, welches seit 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Danach mussten wir wieder in den Bus und fuhren Richtung Trinidad. Zwischen Cienfuegos und Trinidad bezogen wir am Nachmittag unser Rundreisehotel. Nach dem fast schon obligatorischen Begrüßungs-Cuba Libre nutzten wir alle die Gelegenheit, kurz ins Meer zu springen und uns in den zahlreichen Hängematten in der Hotelanlage auszuruhen. Abends fuhren wir dann direkt nach Trinidad und spazierten durch die beschaulichen Gassen. Hier schien die Zeit fast stehen geblieben zu sein. Die Einheimischen kamen vor ihren Häusern zusammen - die Männer musizierten, die Frauen sangen und die Kinder tanzten; Opa nahm abwechselnd einen Schluck aus der Rum Flasche und einen Hieb von der Zigarre; Oma plauderte mit anderen Frauen. Einfach herrlich anzusehen. Aber wir mussten weiter, denn wir wurden im Iberostar Hotel zum Abendessen erwartet. Als hätte uns jemand erhört - kein Congri, kein Hühnchen - jeder konnte sich nach Lust und Laune am reichhaltigen Buffet bedienen.

Gut gestärkt verließen wir am frühen Morgen unser Rundreisehotel und fuhren in den "Parque El Cubano". Nach der abenteuerlichen Anfahrt; auf einer engen, mit Schlaglöchern überfüllten Straße, an Abgründen vorbei; erreichten wir den Ausgangspunkt unserer geplanten Wanderung. 4 Stunden lang liefen wir durch einen tropischen Wald, über eine Hängebrücke und durch ein Flussbett, kraxelten über Stock und Stein. Unterwegs stoppten wir an einer ursprünglichen kubanischen Hütte, wo uns ein leckerer Kräutertee gereicht wurde. Am Ziel, dem Javira-Wasserfall, angekommen, konnten wir im kristallklaren Wasser baden gehen und unter dem Wasserfall hindurch in eine Höhle schwimmen. Die kurze Abkühlung war wohltuend, da in der Zwischenzeit die Sonne ihr Bestes gab. Die Erfrischung hielt aber nicht lange an, wir mussten ja schließlich auch den ganzen Weg wieder zurück laufen. Daher hatten wir uns dann unser Mittagessen, Congri mit Hühnchen (Teil 4), redlich verdient. Sichtlich geschafft von der Wanderung fielen wir müde in unseren Bus und fuhren etwa 4,5 Stunden zurück nach Varadero.

Der vorletzte Tag stand ganz unter dem Motto "Sonnen-Baden-Entspannen". Mit dem Katamaran ging es auf die vorgelagerte Insel Cayo Blanco. Unterwegs stoppten wir an einem Riff um schnorcheln zu gehen und die vielfältige Unterwasserwelt zu genießen. Auf der Insel stärkten wir uns dann bei einem reichhaltigen Mittagsbuffet (!) und ließen es uns im flachen türkisblauen Wasser einfach nur gut gehen. Natürlich verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten zurück auf den Katamaran und zurück nach Varadero. Am letzten Abend besuchten wir noch das japanische Restaurant unseres Hotels und ließen die Woche an der Hotelbar Revue passieren.

Bis zum Rückflug am Abend konnten wir noch für einige Stunden Strand, Sonne und Meer genießen. Der Abschied davon fiel allen sichtlich schwer. Am Nachmittag wurden wir dann auf den Flughafen Varadero gebracht, gaben unser Gepäck ab und durchliefen das Ausreiseprozedere. Letzte Mitbringsel wurden erstanden und dann hob unsere Eurowings Maschine auch schon pünktlich auf ihren 10 Stunden Flug nach Köln ab.

Weitere Infos und tolle Angebote gibt es wie immer in allen unseren Büros in Dresden und Freiberg!

 

von:

Isabell Trösch

Reisebüro Nord
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Tel:
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i.troesch@lcc-dresden.de
 

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