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Lissabon - verträumte Stadt auf sieben Hügeln

Am Morgen ging es mit Lufthansa von Dresden über Frankfurt nach Lissabon. Mit dem Aerobus fuhr ich vom Flughafen zum Marques de Pombal, einem zentralen Verkehrsknotenpunkt in der Nähe des gebuchten Hotels "Turim Avenida Liberdade". Das 4 Sterne Hotel liegt sehr zentral an Lissabons Prachtboulevard, von wo aus man zu Fuß oder per Bus und Metro alle Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten schnell erreichen kann.

Ein erster kurzer Spaziergang zum Tejo, dem "Praca do Comercio" und durch die Gassen von Baixa genügte, um den Charme dieser vielfältigen Stadt kennenzulernen. In den kleinen Straßen des Viertels Baixa kann man nach Herzenslust einkaufen, aber auch wunderbar essen und den portugiesischen Wein genießen.

Für den nächsten Tag war u.a. ein Ausflug nach Belem geplant. Wer sich hier das zum UNESCO Weltkulturerbe ernannte Hieronymuskloster ansehen möchte, sollte unbedingt im Vorfeld ein Ticket erwerben - die Wartezeit am Eingang ist sonst sehr lang :) Außerdem besuchte ich das Entdeckerdenkmal am Ufer des Tejo und den "Torre de Belem". Von dort aus hat man einen herrlichen Blick auf die Brücke des 25.April. Kleiner Tipp: gleich neben dem Torre de Belem gibt es einen kleinen Verkaufsstand, der eine Vielzahl portugiesischer Weine anbietet. Unter dem Motto "Wine with a View" sitzt man in gemütlichen Stühlen am Ufer des Tejo und kann den Ausblick, den Wein und das gute Wetter genießen. Am Nachmittag ging es von Belem zurück Richtung Innenstadt zum "Parque Eduardo VII". Dieser bietet einen fantastischen Blick über die Avenida Liberdade bis zum Ufer des Tejo - ein lohnenswerter Spaziergang. Auf dem Weg Richtung Tejo kommt man an der Standseilbahn "Elevador da Gloria" vorbei. Diese fährt in das höher gelegene Stadtviertel Bairro Alto, bekannt für seine zahlreichen Restaurants und Bars. Wer sich den anstrengenden Fußmarsch bergauf und die lange Touristenschlange am "Elevador de Santa Justa" sparen möchte, sollte defintiv die Standseilbahn nutzen.

Am folgenden Tag stand der Besuch des "Estadio da Luz", dem Stadion von Benfica Lissabon auf dem Programm. Hier kann man sich einer Stadiontour anschließen, die jedoch im Vorfeld gebucht werden sollte, oder das Benfica Museum besichtigen. Für alle Nicht-Fußballfans lohnt sich der Weg dahin trotzdem - direkt nebenan gibt es das größte Einkaufszentrum Portugals, das "Centro Colombo". Im Anschluss fuhr ich zum alten Expogelände von 1998 - dem heutigen Park der Nationen. Bei einem kleinen Rundgang entdeckte ich den "Torre Vasco da Gama" sowie die Brücke Vasco da Gama, die Multifunktionshalle Atlantico und das Ozeanarium, dessen Besuch sich auch sehr lohnt. Wer das Expogelände nicht zu Fuß erkunden möchte, kann auch mit der Seilbahn über den Tejo schweben.

Als Abschluss des Kurztrips war noch ein Rundgang durch den ursprünglichen Stadtkern Lissabons, Alfama, geplant. Bei Touristen besonders beliebt ist eine Fahrt mit der Electrico 28. Die Tram schlängelt sich die engen und steilen Gassen hinauf bis zum "Miradouro Santa Luzia", einem Aussichtspunkt, von welchem man nochmal einen herrlichen Blick über die Altstadt hat. Zudem kann man dort die für Lissabon typischen "Azulejos" bestaunen - blau-weiße Kacheln an den Hauswänden und Mauern ergeben die unterschiedlichsten Bildmotive. Weiter ging es zu Fuß bis zum Castelo de Sao Jorge, der alten Königsburg Lissabons und zur Kathedrale Se Patriarcal. In den zahlreichen gemütlichen Cafés und Restaurants von Alfama ließ ich den kurzweiligen Urlaub ausklingen, bevor es wieder mit Lufthansa zurück nach Dresden ging.

Wer also einen Städtetrip in eine europäische Metropole plant, es aber ruhig und gemütlich möchte, der ist in Lissabon immer richtig. Tipps und zahlreiche Angebote gibt es wie immer in unseren Büros in Dresden und Freiberg.

von:

Isabell Trösch

Reisebüro Nord
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